• Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size
Startseite
Deutsche Pfadfinderschaft Sankt Georg in Eltville am Rhein

Herzlich willkommen...

Stammeslogo

...auf der Internetseite der Eltviller Pfadfinder!

Informationen zu unserem Stamm und Pfadfindern allgemein findest du unter Stamm, Informationen zu den einzelnen Altersstufen unter Stufen. Die vielen Berichte und Fotos von Lagern und Aktionen sind entsprechend einsortiert.

Wichtige Infos für Stammesmitglieder:

  • Stammesmitglieder können sich registrieren, z.B. um Telefonlisten oder Termine einzusehen!
  • Registrierte Mitglieder können Autorenrechte erhalten, um selbst Artikel zu schreiben und Fotoalben hochzuladen!

Die neuesten Fotos und Artikel:

Und nun viel Spaß auf unserer neuen Seite! Wir freuen uns natürlich über Rückmeldungen, z.B. per Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. .


 

Wölflings-Sommerlager 2013 in Westernohe

Drucken

16 Wölflinge und 3 Leiter/innen haben im Juli eine herrliche Woche im Sommerlager in Westernohe verbracht. Ohne einen einzigen Tropfen Regen (!) haben wir Lagerbauten gebaut, sind zum nahegelegenen See gelaufen um zu schwimmen, haben einen sehr erlebnisreichen Tag auf einem Biobauernhof verbracht, haben bei einer kleinen Wanderung Wegzeichen gelernt, haben das Pfadfinderversprechen abgelegt und natürlich das ganz normale Lagerleben genossen: gemeinsam kochen und essen, Lagerfeuerabende mit Vorlesen und Singen, toben, draußen sein und spiiiiiiiiieeeeeeelen.

 

Stammes-Sommerlager 2012: Diözesansommerlager in Ommen/Niederlande

Drucken

Fünf Jahre sind seit dem letzten Diözesansommerlager vergangen, deshalb war schnell klar, dass wir wieder dabei sein wollen. Ganz allein waren wir mit diesem Gedanken nicht, und so fuhren am Morgen des 28. Juli zehn Busse mit fast 500 Pfadfindern Richtung Holland.

Nach wenigen Stunden kamen wir auf dem Pfadfinderzeltplatz "Gilwell Ada's Hoeve" an, der ca. zwei Kilometer vom Städtchen Ommen entfernt direkt am Fluss Vecht liegt. Der riesige Platz wird von Wald dominiert, der durch lauter Lichtungen und Wege gespickt ist und an den Rändern durch Wiesen (und im Norden durch die Vecht) begrenzt ist.

Das Zeltlager wurde wie immer in mehrere Subcamps unterteilt, die diesmal passenderweise nach niederländischen Käsesorten benannt waren - wir wohnten gemeinsam mit Frankfurt-Bornheim und Oberlahnstein in "Westberg" im Nordwesten des Platzes.

Das Orga-Team und einige Helfer (wohnhaft in "Maasdamer") waren schon ein paar Tage früher vor Ort. Diese Zeit nutzten sie dazu, die vielen Wege auszuschildern und eine tolle Jurtenburg aufzubauen - mit begehbarem Turm!

Jeden Morgen um 10 Uhr trafen sich alle zu den Klängen der "Fluch der Karibik"-Titelmusik in der großen Lagerfeuerarena zum "Markt der Möglichkeiten". Jede Gruppe konnte und sollte für andere Projekte und Spiele vorbereiten, die dann in der Arena vorgestellt und beworben werden konnten. Das hat auch richtig gut funktioniert - schnell waren der "Terminkalender" und das schwarze Brett prall gefüllt mit den verschiedensten Aktionen für alle Altersstufen. Ob das Großgruppenspiel "British Bulldog", Wikingerschach oder andere Spiele, ob Projekte wie das selbstgebaute Rover-Wellness-Camp mit Saunakohte und Sprungplattform in die Vecht, die Jupfi-Filmnacht - es war für alle was dabei. Wir waren natürlich auch vertreten: Die Wölflinge organisierten ein Fußballturnier, die Jupfis einen Casinoabend, die Pfadis eine Strandparty (mit alkoholfreien Cocktails wie z.B. dem beliebten "Pfadi Colada"), und einige Leiter Kistenklettern.

Darüber hinaus gab es in unserem Subcamp eine gemeinsame Lagerolympiade - und natürlich haben alle Altersstufen auch mal den Platz verlassen, ob nur für ein Eis nach Ommen oder für den obligatorischen Hike zu Fuß oder per Kanu.

Das Wetter war wechselhaft - fast jeder Tag war von Sonne und Regen geprägt. Es war aber doch so gut wie immer warm genug, um in der Vecht zu baden, und so schlimm wie einen Tag vor unserer Ankunft (die Jurtenburg war durch Wind und Regen eingestürzt, aber bis zu unserer Ankunft wieder aufgebaut) wurde es nicht mehr - also kein Problem für einen Pfadfinder.

Bei allen großen Aktionen hatten wir sowieso Glück und es blieb trocken, so beispielsweise auch bei den großen Veranstaltungen in der Arena: dem Bergfest in der Mittes des Lagers, dem schönen Gottesdienst und der Abschlussfeier. Das Bergfest begann mit der "Cheese Parade", einer Art Faschingsumzug, was nicht jedermanns Geschmack war - danach wurde das von vielen, vielen Freiwilligen gestaltete Programm aber deutlich lustiger. Wie auch später bei der Abschlussparty gab es Musikbeiträge, Theaterstücke der unterschiedlichsten Art und vor allem viel zu lachen. Etwas besinnlicher war der Gottesdienst, wobei auch dort der Spaß durch körperlichen Einsatz bei den Liedern (aufstehen bei verschiedenen Worten für die linke und rechte Hälfte sowie Frauen und Männer) nicht zu kurz kam.

Wenn mal gerade keine Großveranstaltung war, hatten wir im Subcamp natürlich auch ein eigenes Lagerfeuer, an dem wir jeden Abend lange mit Gitarre und Gesang zusammen saßen, immer reichlich mit Tee und Schokolade oder auch mal Stockbrot versorgt. Das Essen während des gesamten Lagers war sowieso Weltklasse, was zu einem großen Teil an unserem genialen Küchenteam lag - vielen Dank, Guido und Bio!

Nur vernünftiges Brot zu backen haben die Holländer seit unserem letzten Besuch (DSL 2004 in Zandvoort) immer noch nicht gelernt...

Fotos von Julian und Christian:

Lillis Fotos:

 

Jupfi-Christi-Himmelfahrt-Lager 2012

Drucken

Das Sommerlager verbrachte der gesamte Stamm dieses Jahr gemeinsam auf dem DSL, daher waren die Pfingst- bzw. Himmelfahrtslager als Stufenlager geplant. Für die Jupfis sollte es ein Wanderlager werden, wofür auf eine bewährte Strecke zurückgegriffen wurde, die nun zum dritten Mal von einer Eltviller Jupfigruppe gelaufen wurde (zuletzt 2005 und davor 2002).

Dafür traf man sich am Donnerstag des Himmelfahrtswochenendes am Pfarrzentrum, um sich dann von den Eltern nach Bärstadt auf die Dreispitz fahren zu lassen, von wo aus die Wanderung losgehen sollte. Dort brachen wir zunächst nach Fischbach auf und gingen anschließend nach Niedergladbach weiter, wo auf dem örtlichen Spielplatz ausgiebigst zu Mittag gegessen wurde. Die folgende Strecke zum Erbacher Forsthaus, unserem Schlafplatz, wurde auch noch rasch bewältigt. Freundlicherweise erlaubte uns Angelo, der Besitzer des Forsthauses, auf seinem Grundstück zu zelten und auch Feuer zu machen.

Diesen Luxus hatten wir bei unserem nächsten Nachtplatz nicht, dieser war auf einer kleinen Erhebung mitten im Wald an einer Kreuzung unterhalb von Stephanshausen gelegen. Wo uns auch Marco, der leider nicht mitwandern konnte, weil er arbeiten musste, besuchen kam.

Der Weg dorthin war etwas beschwerlicher, weil steiler. Hinzu kam, dass wir ein wenig mit dem Wetter und den Orientierungsschwierigkeiten der Leiter zu kämpfen hatten.

Am letzten Tag schließlich endete die Wanderung in Lorch, von wo aus es mit dem Zug wieder zurück nach Eltville ging. Nach zwei Tagen Übung ging uns auch diese Etappe leicht von der Hand.

Dirks Fotos

Jesus' Fotos

 

 

Leiterrunden-Rheinsteig-Wanderung #8 (Rüdesheim bis Wiesbaden)

Drucken

Irgendwann kam die Idee auf, doch mal den Rheinsteig komplett von Bonn bis Wiesbaden zu wandern. 320 Kilometer am Stück sind etwas viel, einzelne Tagesetappen aber langweilig, also entschieden wir uns für Wochenenden mit Übernachtungen im Schlafsack.

Und für die letzte Etappe sollte das auch wieder so sein. Am 4. Mai 2012 brachen Dirk und ich auf, um die letzten 60 Kilometer des wunderschönen Rheinsteigs durch bekannte Gefilde zu wandern. Nach und nach stießen noch Luca und Frank zu uns, so dass wir zu viert am Biebricher Schloss ankamen und uns verdient mit leckeren Dönertellern belohnen konnten.

Unterwegs hatten wir diesmal zwar fast mehr Regen als Sonnenschein, aber das kann einen echten Pfadfinder kaum schrecken. Und die Strecke blieb ja trotzdem schön: Unzählige Aussichtspunkte, Schutzhütten und Sehenswürdigkeiten liegen direkt am Weg. Die meisten kannten wir als Rheingauer natürlich schon, trotzdem hat uns auch diese letzte Etappe sehr gut gefallen. Und jetzt können wir uns langsam auf die Suche nach dem nächsten Wanderprojekt machen. Klein anfangen mit Soonwaldsteig oder Malerweg? Gleiches Kaliber mit Eifelsteig oder Lahnhöhenweg? Noch etwas länger mit dem Goldsteig in Bayern? GR20 auf Korsika? Nach Schweden mit Kungsleden oder Bohusleden? Der 3.500 Kilometer lange Appalachian Trail in den USA? Oder ist das alles Kinderkram und wir laufen gleich den Trans Canada Trail (mit 18.000 Kilometer der längste Wanderweg der Welt)? So viele Möglichkeiten, so wenig Zeit...

Bilder von Christian, Dirk und Frank:

 

Leiterrunden-Rheinsteig-Wanderungen #5 - #7 (Tagestouren))

Drucken

Irgendwann kam die Idee auf, doch mal den Rheinsteig komplett von Bonn bis Wiesbaden zu wandern. 320 Kilometer am Stück sind etwas viel, einzelne Tagesetappen aber langweilig, also entschieden wir uns für Wochenenden mit Übernachtungen im Schlafsack - das war der ursprüngliche Plan. Da aber immer mehr Wasser den Rhein hinunter floss und mögliche Termine gar nicht so leicht zu finden waren, wanderten wir in wechselnder Besetzung einige Etappen doch als Tagestour:

  • 13.08.2011: St. Goarshausen - Kaub (24 Kilometer)
  • 18.09.2011: Kaub - Lorch (15 Kilometer - das war aber auch ein gemütlicher Nachmittagsspaziergang in einer etwas größeren Gruppe)
  • 24.03.2012: Lorch - Rüdesheim (21 Kilometer)

Die letzten 60 Kilometer hoben wir uns aber doch für eine Wochenendtour auf!

Christians Fotos:

 

Zufallsbild

pfadis_kanu.jpg

Benutzer-Login

Besucher

Diese Woche:133
Insgesamt:225013

© 2016 DPSG Eltville.