Wander-Pfingstlager 2009Unser Pfingstlager war vom 29. Mai bis zum 1. Juni 2009. In den Wochen vorher hatten wir mit den Wölflingen gemeinsam überlegt, was wir alles wo und wie machen könnten. Da kamen richtig viele Vorschläge: wandern, spielen, singen, Abenteuer, klettern, Stockbrot, Lagerfeuer, nicht in einer Jurte übernachten...Wir Leiter setzten uns dann zusammen, um das Lager zu planen. Nach einigen Geistesblitzen war klar: Fast alle Vorschläge konnten wir umsetzen! Und so trafen wir uns am 29.05. auf dem Parkplatz Nußberg bei Oberwalluf und starteten in unser etwa 20 Kilometer langes Wander-Pfingstlager. Das erste Nachtlager schlugen wir am Goethestein über Frauenstein auf. Am Stein wurde gekocht, übernachtet wurde dann in luftiger Höhe auf dem Aufsichtsturm. Eng, aber abenteuerlich! Nach dem Frühstück ging es weiter - gerade mal vier Kilometer bis zum Grauen Stein bei Schlangenbad-Georgenborn. Die Etappe war aber absichtlich so kurz, denn dieser Tag stand ganz im Zeichen des gewünschten Kletterns. Als zusätzliche Sicherungsperson kam uns Marco besuchen, außerdem brachte Peter die Kletterausrüstung, Wasserkästen und zusätzliche Wasservorräte. Nachdem hoch oben in einem Baum das Sicherungsseil angebracht war, konnte jeder Wölflinge beim Kistenklettern ausprobieren, wie wie viele Kisten er stapeln kann, bis der Turm umfällt. Anschließend wurde, solang die Zeit bis zum Abendessen reichte, noch gesichert am Fels geklettert. Am nächsten Tag liefen wir dann zur Dr.-Dominick-Hütte im Eltviller Wald. Dort hatten wir vorher Material untergebracht, so dass wir jetzt richtig (und nicht nur Tütennahrung) kochen, Stockbrotteig zubereiten und zur Gitarre singen konnten. Außerdem war noch genug Zeit, das Pfadfinderversprechen fertig vorzubereiten, das die Wölflinge dann abends ganz feierlich am Lagerfeuer bei Stockbrot und Tschai ablegten. Am nächsten Morgen war das Lager dann nach dem Heimweg auch leider schon vorbei - viel zu früh natürlich. Aber das Sommerlager in Österreich stand ja schon vor der Tür! Lebkuchenbacken für den Weihnachtsmarkt 2008Kurz vorm alljährlichen Weihnachtsmarkt überlegten wir uns, dass wir auch dazu beitragen könnten. Nachdem wir einige Ideen gesammelt hatten, fiel die Entscheidung auf selbstgebackene Lebkuchen. Verschiedene Teigsorten wurden mit Hilfe der Eltern zu Hause vorbereitet und dann in der Küche des Pfarrzentrums in Form gebracht, gebacken und verziert.Wölflingsprojekt KochenSchon im Januar 2008 einigten wir uns in der Wölflingsmeute gemeinsam darauf, richtig fein zu kochen. Es wurden Gruppen für Vor-, Haupt- und Nachspeise sowie Getränke gebildet, die dann den Rest der Gruppe mit ihrer Kreation überraschten. Das Menü: Avocadosuppe, Feldsalat, Tortillas mit Beilagen, Zimtquark mit Früchten und dazu verschiedene Cocktails. Alles sehr lecker!Gruppenfoto-SessionDa das bisherige Wölflings-Gruppenfoto schon seit langer Zeit nicht mehr aktuell war, haben wir heute (02.09.2008) neue Fotos gemacht. Leider sind Noemi und Thomas nicht dabei, aber einen Termin zu finden, zu dem wirklich alle da sind, ist fast unmöglich.Sommerlager 2008 im BrexbachtalVom 25. Juli bis zum 2. August 2008 waren wir Wölflinge auf dem Pfadfinderzeltplatz Brexbachtal bei Koblenz. In der verlängerten Woche haben wir viel gespielt, waren im Schwimmbad und auf Schatzsuche, haben andere andere Pfadfinder getroffen, einen Staudamm gebaut und waren im Schmetterlingsgarten in Sayn. Außerdem haben wir unser Pfadfinderversprechen abgelegt, viel Spaß bei einem Geländespiel (und auch sonst) gehabt und lecker gegessen.Gogsinchen 2008 in Bad SchwalbachEinmal in jedem Jahr findet das Gogsinchen statt, das Geländespiel für alle Wölflinge der Diözese Limburg. Am 31.05.2008 war es wieder so weit - diesmal in Bad Schwalbach, da die Wölflinge des Stammes Don Quijote letztes Jahr in Frankfurt gewonnen hatten. Wie wir erfahren mussten, wurde das Gogsinchen (das gleichnamige Maskottchen des Spiels) von den Sumpfmoorhühnern entführt. Alle Wölflinge mussten zur Rettung eilen! An vielen Stationen mussten wir die verschiedensten Aufgaben lösen, was trotz Regen viel Spaß gemacht hat - wir sind ja nicht aus Zucker.Gogsinchen 2007 in Frankfurt-NiederradAm 08.09.2007 nahmen wir am alljährlich stattfindenden Gogsinchen teil, dem Geländespiel für alle Wölflinge der Diözese Limburg. Letztes Jahr hatten die Wölflinge aus Frankfurt-Niederrad das Gogsinchen (das Maskottchen des gleichnamigen Spiels) aus der Zeit gerettet, also hatten sie dieses Jahr die Ehre, das Spiel auszurichten. Es stellte sich allerdings heraus, dass die Frankfurter das falsche Gogsinchen gerettet hatten: dieser böse Zwilling machte jetzt Niederrad unsicher. Aufgabe der 150 Wölflinge aus der ganzen Diözese war es also, von vielen in der Umgebung verstreuten Informanten Informationen über den Aufenthaltsort des bösen Gogsinchens zu bekommen. Dazu mussten sie natürlich Aufgaben lösen, was mit Spaß und guter Zusammenarbeit aber gar nicht so schwer war. Am Ende landeten wir Eltviller Wölflinge auf Platz 7 von 14, womit wir vollauf zufrieden sind. Hauptsache vor Aarbergen... :-)Wöli- und Jupfi-Pfingstlager 2007 in WiesbadenVom 25.05. bis zum 28.05.2007 waren wir mit Wölflingen und Jupfis gemeinsam im Pfingstlager. Ziel war der Jugendzeltplatz beim Schloss Freudenberg in Wiesbaden, aber da direkt hinzufahren wäre zu einfach gewesen, also liefen wir. Die Jupfis wanderten in Eltville an der Rausch los, die Wölflinge trafen wir dann beim grauen Stein bei Schlangenbad. Gemeinsam ging es weiter zum Zeltplatz, wo wir trotz Unwetterwarnung eine schöne Zeit verbrachten. Alle Wölflinge und Jupfis, die mit waren, haben am Sonntagabend während einer Feier auch ihr gut vorbereitetes Pfadfinderversprechen abgelegt und damit bekräftigt, dass sie Teil ihrer Gruppe und der weltweiten Pfadfinderbewegung sein und nach den Regeln der Pfadfinder leben wollen.Projekte "Schatzsuche" und "Eigenes Zeichen"
Bei der Ideensuche für unser neues Projekt blieben am Ende zwei Vorschläge
übrig: "Schatzsuche" und "ein eigenes Zeichen für die
Wölflinge entwerfen". Also machten wir einfach beides. Zuerst machten
wir uns auf die Suche nach einem spontan gelegtem Schatz (Gummibärchen!)
am Rheinufer, und eine Woche später suchten wir einen
Schatz,
den praktischerweise schon vor Jahren jemand an der Salzquelle bei der Rausch
versteckt hat: einen "Geocache". Geocaching ist ein weltweites Spiel,
bei dem mittels eines GPS-Geräts Tupperdosen oder ähnliche Behälter
versteckt und gesucht werden. Wenn man einen Cache, der durchaus aus mehreren
Stationen mit Hinweisen oder Rätseln bestehen kann, gefunden hat, trägt
man sich vor Ort und im Internet
(www.geocaching.com)
in ein Logbuch ein und kann etwas aus dem Schatz herausnehmen, wenn man auch
etwas hineinlegt. In Deutschland liegen mittlerweile ca. 20.000 dieser Caches,
weltweit sogar über 300.000. Infos zu diesem Hobby gibt es unter
www.geocaching.de.Danach teilten wir uns in zwei Kleingruppen, die in den nächsten Wochen getrennt arbeiteten und ihre Ergebnisse am Ende der Gruppenstunde der jeweils anderen Gruppe mitteilten. Die eine Gruppe erarbeitete ein eigenes Zeichen (links zu bewundern) während die andere Gruppe Ausschau nach geeigneten Orten für einen eigenen Schatz suchte. Nachdem ein solcher Ort in der Nähe der Burg Crass gefunden war, konnte die ganze Wölflingsmeute gemeinsam unseren Crassen Schatz mit Pfadfinderaufnähern und Stammesjubiläums-Festschriften bestücken und verstecken. Nicht mal eine Woche später ist er auch schon von mehreren Teams gefunden worden - ein schöner Erfolg! Sommerlager 2006 in WesternoheSiehe Jupfi-Seite.Kohtenaufbau mit Übernachtung Pfingstlager 2004 in der Dr.-Dominiks-Hütte Pfeil und Bogen Gogsinchen 2003 Plätzchen backen für den Eltviller Weihnachtsmarkt 2002 |